Knochen (Tier)

Die Flunder ( Platichthys flesus ) ist ein Plattfisch , der in den Gewässern der Niederlande heimisch ist. Der Knochen ist eng mit der Scholle verwandt , mit dem äußerlichen Unterschied, dass es kaum sichtbare Flecken auf der (dunklen) Oberseite des Fisches und der Knötchenreihe an der Seitenlinie gibt. Der Knochen hat auch einen dickeren Körper als die Scholle und das Fleisch ist feiner in der Struktur. Der Knochen ist bei einer Länge von 25 bis 30 Zentimetern geschlechtsreif, in der Regel nicht größer als 50 Zentimeter, kann aber eine Länge von 60 Zentimetern und ein Gewicht von 14 Kilo erreichen. [2]

Aussehen und Trends

Der Knochen kommt in Salz- , Bruch- aber auch in Süßwasser vor ; es wird bis Basel im Rhein gefangen. Die Flunder ist eine allgemeine Fischart an den Küsten der Niederlande , insbesondere in den Flüssen Zeeland und Südholland. Für die Umsetzung des Delta-Plans wanderten die Fische ungestört zu den Flüssen. Auch nach den Schließungen wird der Knochen noch seit Anfang der 1990er Jahre regelmäßig gefangen, selbst in der Maas . [3] Das Auftreten des Botes erfolgt durch die Stiftung ANEMOON mit Hilfe von Beobachtungen von Sporttaucher in der Oosterschelde und der
Grevelingenmeer überwacht seit 1994. [4] Die Nahrung des Knochens besteht hauptsächlich aus Garnelen .

Bedeutung für Mann

Der Knochen ist wichtig für professionelles Angeln und Angeln. In der Vergangenheit gab es eine kleine Fischerei auf Knochen auf den Watteninseln („Keule“). Für die IJsselmeer-Fischerei ist der Knochen von untergeordneter Bedeutung, im Jahr 2002 nur 1% des Gesamtfangs. [3]

Externer Link

  • Fotos von Platichthys Flesus auf FishBase

Referenzen

  1. Up↑ ( und ) Platichthys flesus auf der Roten Liste der bedrohten Arten der IUCN .
  2. Up↑ Artenzusammenfassung auf FishBase
  3. ↑ Bis zu:b von Emmerik, WAM & de Nie, HW 2006. Süßwasserfische in den Niederlanden. Aus ökologischer Sicht. Sportfischen in den Niederlanden, Bilthoven. ISBN 9081029517 .
  4. Up↑ Überwachung der Projektgrundlage ANEMOON

Schreibe einen Kommentar